Fußgesundheit & Podologie
Fachwissen verständlich erklärt: Tipps zur Fußpflege, Hausmittel und professionelle Behandlungsmethoden aus der Podologie.
Was Sie hier finden
Die meisten Fußprobleme beginnen harmlos: ein bisschen Hornhaut an der Ferse, ein Nagel, der etwas dicker wirkt, eine Druckstelle im Schuh. Beschwerden entstehen erst, wenn daraus ein Riss, ein Hühnerauge oder ein eingewachsener Nagel wird. Genau an dieser Stelle setzen unsere Ratgeber an: Sie erklären, was hinter einem Symptom stecken kann, was Sie selbst tun dürfen und woran Sie erkennen, dass es fachliche Hilfe braucht.
Die Artikel gliedern sich in vier Bereiche. Bei der Hautpflege geht es um Hornhaut, Schrunden und Hühneraugen, also alles, was durch Druck und Reibung entsteht. Unter Nagelgesundheit finden Sie Verfärbungen, verdickte Nägel und Nagelpilz. Der Bereich Fußbeschwerden ordnet Schmerzen nach ihrem Ort ein, und die Diabetes-Fußpflege richtet sich an Menschen, bei denen schon kleine Verletzungen ernst genommen werden müssen.
Hausmittel haben ihre Berechtigung, aber auch klare Grenzen. Ein warmes Fußbad weicht Hornhaut auf und erleichtert die Pflege. Es ersetzt jedoch keine Behandlung, wenn die Haut bereits eingerissen ist, ein Nagel ins Nagelbett wächst oder sich etwas entzündet. Sobald Schmerzen, Rötungen oder eine Wunde dazukommen, gehört der Fuß in fachliche Hände. Für Menschen mit Diabetes oder Durchblutungsstörungen gilt das ohne Einschränkung, weil dort schon geringe Verletzungen schlecht heilen.
Passend zu den Themen behandeln wir in der Praxis unter anderem eingewachsene Zehennägel, übermäßige Hornhaut, Nagelpilz mit Kaltplasma sowie die diabetische Fußpflege. Die Ratgeber sind bewusst allgemein gehalten und ersetzen keine Untersuchung am Fuß.
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